Hach,
so, das wird unser letzter Beitrag aus Laos werden. Wir haben hier soviel erlebt dass wir einiges wohl erst zu Hause schreiben koennen. Etwa dass wir hier immer auf dem Neuesten Stand gehalten werden wie die letzten Bundesligaspiele so ausgegangen sind. Fussball regiert eben doch die Welt 🙂
Gestern haben wir uns endlich Motorraeder geliehen. Naja, es waren Honda Wave 100cc, aber immerhin mit Fusschaltung und vier Gaengen. Das ist schon was! Auf gings Richtung Wasserfall. Wir haben uns fuer eine von zwei Moeglichkeiten entschieden und wenn wir auch nicht wissen wie die andere ausgehesen haette so denken wir doch die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Mit Karacho (oder auch „Vrooom“) donnerten wir erstmal an der Ausfahrt vorbei.
Naja, Ausfahrt, da nehmen wir den Mund etwas voll, sah eher aus wie eine geschotterte Hofeinfahrt.
So sind wir erstmal selbst in den Genuss der Serpentinenstrecke zwischen Luang Prabang und Vientianne gekommen. Der Kotzbomber laesst gruessen.
Am Wasserfall angekommen wurden wir erstmal um 40K Kip erleichtert und lernten Englaender kennen deren Kumpel ebenso wie wir die Ausfahrt verfehlt hat. Bis zum Schluss ist er nicht mehr aufgetaucht was schade war da die anderen beiden seine Schuhe hatten.
Der Trekkingpfad (gut gepflastert, aber stark verwachsen) forderte bei dem hiesigen tropischen Klima alles an Kondition, Koordination und Durchhaltevermoegen.
Trotz Spinnenphobie und Ameisenabscheu haben wir den auf 45 Minutan angesetzten Rundweg in schlappen 2 Stunden bewaeltigt. Das lag aber auch an einer Unmenge von tollen Bildmotiven. Voll schoen! Sehen sie demnaechst: Wasserfaelle 1-300 kombiniert mit Junglepfad 1-1000 (Vrooom!).
Anschliessend fuhren wir eine grosse Extrarunde wobei Runde wortwoertlich zu nehmen ist. Wir drehten uns einige Male im Kreis. Aber auch hier wieder alles: Voll schoen!
Auf der Suche nach einem schoenen Platzchen fuer ein Sonneuntergangsbier am Mekong fuhren wir mit einem gepflegten Vrooom erst ueber eine sehr fadenscheinige Bambusbruecke, steile schlammige Wege durch Miniaturdoerfer und kamen dann irgendwie am Luang Prabang Le Grand raus. Vrooom!
Der Pfoertner salutierte stramm als wir verschlammt und mit ordentlich Vrooom in der Jacke auf dem Parkplatz einritten. Hier goennten wir uns ein formidables Bierlao zum dreifachen Preis, dafuer aber mit toller Aussicht. Voll schoen!
Heute morgen standen wir mit den Moenchen auf, trabten schnurstracks in die Altstadt, denn wir waren um 08:45 zum Kochkurs verabredet. So frueh ging es los da wir gemeinsam mit dem Chefkoch auf dem Markt einkaufen waren. Wir hoffen dass uns der Zoll nicht allzusehr unter die Lupe nimmt, den wir haben ein paar exostische und seltsame Leckereien im Gepaeck. Vrooom!
Im Anschluss an den Markt wurden wir zur Kochschule gefahren, was uns direkt am Luang Prabang Le Grand vorbeifuehrte. Voll schoen! Die Lokalitaet war mindestens genauso schoen und dazu noch ausserordentlich erhellend.
Wir haben viel gelernt, viel gekocht und viel gegessen. Hoffentlich schaffen wir es zuhause etwas von den gelernten kulinarischen Koestlichkeiten nachzukochen.
Jetzt heisst es fuer uns: Packen und Verabschieden. Heute ist nicht alle Tage, Laos, wir kommen wieder, keine Frage.
Es gruessen euch,
Vrooom-Bart
Voll-schoen-Claudi
P.S. Wir haengen noch einen Tag in Bangkok rum und melden uns wieder nach dem 12.
















Schon vorbei? Schade! Ich werde Eure Blog-Updates vermissen, Ihr habt eine wirklich tolle „Schreibe“.
Also, wann gibt’s das nächste Reise-Blog? 🙂
Hey Ihr Weltreisenden!
Dann wünschen wir Euch eine angenehme ungehinderte Heimreise und ich freue mich auf unser erstes skype-tel.
Drück Euch ganz doll! Bis bald!